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Montag, 21. August 2017

die Jugendreferenten/ CVJM Sekretäre

Wilhelm Weber 1911 - 1914
Karl Schwarz 1914 - 1922
Fritz Klein 1928 - 1931
Heiner Kern 1931 - 1934
Heiner Völker 1934 - 1947
Kurt Haupt 1947 - 1949
Karl Ramsayer 1949 - 1952
Hans Böttcher 1953 - 1955
Hans Klaiber 1956 - 1959
Heinz Schnotz 1959 - 1962
Willi Hirn 1962 - 1966
Walter Fischer 1967 - 1974
Richard Genth 1975 - 1979
Ruth Wehrenfennig 1976 - 1978
Brixi Schrag-Beyer 1979 - 1994
Siegfried Kräuter 1980 - 2003
Achim Binder 1994 - 1999
Oliver Hofmann 1999 - 2001
Martin Kuhn 2003 - 2007
Volker Landskron 2003 - dato

Unsere Vorsitzenden seit 1862

1862 - 1877 Karl J. Leimenstoll
1877 - 1883 Johann M. Krauss
1883 - 1887 Hausvater Kübler
1887 - 1893 Max Holland
1893 - 1896 Hermann Faber
1896 - 1903 Adolf Klein
1903 - 1904 Karl Schaible
1904 - 1908 Fritz Mössner
1908 - 1919 Ferdinand Grunsky
1919 - 1925 Adolf Klein
1925 - 1928 Georg Schraag
1928 - 1935 Immanuel Pfitzenmaier
1935 - 1938 Erich Wagner
1938 - 1952 Ludwig Wolf
1952 - 1956 Gottfried Seckinger
1956 - 1958 Paul Mack
1958 - 1961 Paul Zeeb
1962 Kurt Dittert
1962 - 1966 Heinrich Voss
1966 - 1968 Paul G. Schürrle
1968 - 1972 Karl-Heinz Schröder
1972 - 1974 Paul Zeeb
1974 - 1989 Friedrich Fuchs
1989 - 2001 Dieter Merkle
2001 - 2013 Roland Lehr
2013 - Marius Wild

Ein kurzer Überblick über die Geschichte:
„...ohne Vergangenheit hätten wir auch keine Zukunft“

Der CVJM Göppingen wurde 1862 als „Göppinger Jünglingsverein“ gegründet. Seit 1902 trug er den Namen „Christlicher Verein Junger Männer“, seit 1974 heißt er "Christlicher Verein Junger Menschen". Bereits 1912 stellte der Verein den ersten hauptamtlichen Mitarbeiter an und 1924 ermöglichte eine Erbschaft dem CVJM den Erwerb des „Schöllkopfheimes“ in der Ulrichstraße 27. Nach 1933 wurde die Vereinsarbeit durch den Nationalsozialismus erheblich erschwert, das Schöllkopfheim wurde beschlagnahmt.

1934 stellte die Kirchengemeinde einen Jugendwart ein. So konnte die kirchliche Jugendarbeit bis Kriegsende weitergeführt werden.

1954 wurde der schon länger erwogene Plan, ein Lehrlingswohnheim zu bauen, in die Tat umgesetzt. Das „Dietrich Bonhoeffer Haus“ wurde im September 1956 eingeweiht, alle 77 Plätze des Heims waren sofort belegt. Von 1974, dem Zeitpunkt des Zusammenschlusses von Evangelischem Mädchenwerk und CVJM bis 2009 wurde der CVJM von der Evang. Gesamtkirchengemeinde mit der Durchführung der Jugendarbeit in den Göppinger Teilkirchengemeinden beauftragt.

In den vielen Jahren seines Vereinslebens wurde der CVJM immer wieder vor neue Aufgaben gestellt. So wurde z.B. 1988 die Ferientagheim-Arbeit übernommen.

Nach längerer Umbauphase kann der CVJM seit 1990 zusätzliche Räume im Dietrich-Bonhoeffer-Haus für seine Arbeit nutzen.